Der Winter war über Irgendwo, Anderland und die kleine Mehrfamilienwurzel in der Lilly
PutPut, das kleine Zwerghuhn wohnte, hereingebrochen.
Millimeter hoher Schnee lag zu kleinen Bergen aufgetürmt vor
ihrem Fenster und es war bitter kalt ...
Am nächsten Morgen:
Vorsichtig legte sie das Buch auf den Nachtisch uns sprang aus dem Bett. Verschlafen rieb sie sich
die Augen, reckte sich ein bis fünf Mal ausgiebig, flitzte zum Fenster und öffnete es.
Hurra! Was für ein Tag! Die Sonne schien und der Schneefall hatte aufgehört.
Ein wunderbarer Tag. Besonders wenn man frei hatte!
Ruck Zuck hatte sie sich denn Schnabel geputzt und war sich ein zwei Mal mit
dem Naßschlappen durchs Gesicht gefahren. Ein Naßschlappen war so was Ähnliches wie ein Waschlappen.
Nur, dass er immer schon nass war, nicht extra ins Wasser getaucht werden musste und ein bisschen wie
ein alter Schuh aussah.
Eine tolle Erfindung fand Lilly. Das sparte Wasser und Zeit. Und Zeit hatte man an seinem freien Tag
eh immer zu wenig. Lilly juchzte.
1. Kapitel – Winter in Irgendwo
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